Meine Beratung

k-StelenBischofsheimI

Warum arbeite ich nun als Berater?

Ich bin Lehrer geworden, weil mich die verantwortliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen interessierte. Ich bin gerne Lehrer gewesen. Ich bin Schulleiter geworden, weil mich die Aufgabe reizte, die Rahmenbedingungen für eine gute
Schule verantwortlich mitgestalten zu können.
Ich bin gerne Schulleiter gewesen – bis ich auf Rücksicht auf meine Gesundheit den Schuldienst mit 63 Jahren beendete.


Meine persönlichen Erfahrungen mit den gesundheitlichen Auswirkungen des Führungsverständnisses in Schule und Bildungsverwaltung führten mich auf den Weg zu einer „wertschätzenden Organisations- und Führungskultur“ an meiner Schule.
Der Schritt zu einer Tätigkeit als Berater in meiner neuen Lebensphase ergab sich dann wie selbstverständlich:

In dieser Rolle sehe ich meine Aufgabe darin, Menschen
- für eine verantwortliche Führungsaufgabe zu gewinnen,
- sie in ihrer Haltung zu Werten zu bestärken,
- sie bei der Weiterentwicklung ihrer Führungskompetenz zu unterstützen,
- sie in ihrer „Praxis guter Führung“ persönlich und fachlich zu begleiten.
und ihnen dabei auch als Mentor zur Seite zu stehen, wenn dies gewünscht ist.

Angesichts der enormen Verantwortung, die heute auf Menschen in Führungspositionen auch seelisch lastet, verstehe ich unter meiner Rolle als Mentor eine Art „Seelsorge“: Ich möchte mit meiner persönlichen Zuwendung und meinem gereiften Verständnis von einem erfüllten Leben, zu einer Haltung beitragen, die Menschen auch unter ungünstigen äußeren Umständen gesund bleiben lässt.

Meine Arbeit als Berater bereitet mir auch persönlich Freude,
- weil ich meine Neugierde und Interessen am Leben mit anderen teilen kann.
- weil ich Interesse an Menschen habe, die mutig ihren eigenen Weg gehen und dabei auch etwas riskieren wollen.
- weil die Rolle als Berater mich in persönlichen und fachlichen Fragen auch selbst immer wieder neu herausfordert.

Warum wende ich mich zunächst an Führungkräfte - aber nicht nur?

Führungskraft, Definition
1. Person, die in leitender Stellung tätig ist; leitende Kraft in einem Unternehmen
2. Fähigkeit, Kraft, eine Führungsposition auszufüllen

In meiner Beratungstätigkeit habe ich ein erweitertes (und tieferes) Verständnis vom Begriff „Führungskraft“ entwickelt: Er bezeichnet für mich auch die allgemeine Fähigkeit, die besonderen Anforderungen an eine gesunde Lebensführung“ in unterschiedlichen Kontexten zu erfüllen.
Die Leitvorstellung der Praxis guter Führung gilt daher für alle Menschen in ihren verschiedenen Rollen der Verantwortung: beruflich, familiär, gesellschaftlich und auch global.
Meine Beratung kann also in einer Vielzahl von Fällen und Fragestellung eine Hilfe zur persönlichen Lebensführung sein.
Wenn von „Führungskraft“ im engeren Sinne gesprochen wird, dann ist damit immer ein Komplex von Fachkompetenz und Persönlichkeitskompetenz gemeint.
„Beratung von Führungskräften“ meint dann, dass der Berater auf einem Gebiet tätig wird, für das er eigene Erfahrungen und Expertise mitbringt.
Als „Generalist“ ist mein Einsatzbereich relativ weit, findet aber seine klaren Grenzen dort, wo spezielle fachliche Kenntnisse und Erfahrungen gefordert sind.